Wieso nicht WordPress?
Der hohe Verbreitungsgrad von rund 41,5 %, die Weltweit WordPress für Websiten nutzen führt zu ...
der höchsten Beliebtheit bei Hackern. Bedingt durch die gemeinsame MySql-Datenbank für den WordPress-Kern, die Themes und die vielen Plugins tun sich täglich neue Angriffspunkte auf.
Hacker finden schnell einen Weg in deine Lösung und stören solange den Betrieb, bis die betreffende Stelle korrigiert ist, um neue Angriffe nach einem Update zu verhindern. Oft öffnet dieser Fix neue Möglichkeiten und damit beginnt ein Teufelskreislauf. Die Folge sind ständig neue Updates und das Risiko schwingt immer mit.
11.334 neue Sicherheitslücken in einem Jahr. Dein WordPress Blog stehe mittendrin.
Warum Sicherheit kein Thema für 'den Techniker' ist, sondern deine Sache und was du wissen musst, bevor der nächste Angriff kommt
WordPress betreibt 41,5 % aller Websites weltweit (Quelle: W3Techs, Juli 2026).
Das macht es zum attraktivsten Ziel überhaupt. Und die Zahlen werden nicht besser:
2025 kamen 11.334 neue Schwachstellen dazu, 42 % mehr als im Vorjahr, davon 91 % in Plugins (Patchstack, State of WordPress Security 2026).
Kein Einzelfall, sondern Dauerzustand — die WPScan-Datenbank führt inzwischen über 64.782 dokumentierte Schwachstellen (WPScan).
Das Tückische: Nicht du bist unvorsichtig, sondern das System ist es. Eine typische WordPress-Site läuft mit 30 und mehr Plugins. Jedes mit vollem Datenbank- und Dateizugriff, also so mächtig wie WordPress selbst (Quelle: UnfoldCMS-Analyse 2026).
Jedes einzelne ist eine mögliche Tür. Du musst daher wissen, worauf es beim sicheren Bloggen wirklich ankommt, und wann der Punkt erreicht ist, an dem Aufräumen nicht mehr reicht.
Mein Ausweg für dich ist mein 4digEt System
Ein dateibasiertes System ohne diese tausendteilige Fremdcode-Fläche entzieht dieser gesamten Statistik den Boden. Dieses Werkzeug, mein 4digEt System, entfernt nicht ein einzelnes Risiko.
Es holt dich aus der Risikoklasse heraus. Deine Inhalte kommen mit, das WordPress-Chaos bleibt zurück.
Wie komme ich von WordPress in das 4digEt-System?
Ich selbst stand mit einigen WordPress Seiten vor genau diesem Problem.
Daher entwickelte ich für mich ein WP-Migrations-Werkzeug, das ohne großen Aufwand die Hauptarbeit übernimmt. Mit etwas Nacharbeit und Feinschliff ist die Website übertragen. Damit sparst du dir die händische Übertragung.
Deine Website lässt du solange weiterlaufen, bis die Migration fertig ist.
Dann lädst du es einfach hoch und ersetzt den WP-Quellcode.
Am Schluss entfernst du die Datenbank, die nicht mehr benötigt wird.
Du möchtest es nicht selbst machen
Dann übergibst du mir dein bestehendes WordPress und nennst mir die Zugangsdaten.
Alternativ dazu erstellst du ein frisches Vollbackup mit dem Plugin BackWPup und übergibst mir das. Dann führe ich die Migration und ggf. erforderliche Anpassungen durch.
Am Ende lädst du es einfach hoch und ersetzt den WP-Quellcode.
Danach entfernst du die Datenbank, die nicht mehr benötigt wird.
FAQ: Häufige Fragen und Antworten
Zu WordPress: Ich halte doch alles brav aktuell. Reicht das nicht aus?
Leider nein! Das ist gerade die unbequeme Erkenntnis von 2026. Beim Supply-Chain-Angriff im April 2026 wurden über 25 Plugins direkt im offiziellen Repository kompromittiert und rund 800.000 Sites gefährdet — betroffen waren ausgerechnet die Betreiber mit aktivierten Auto-Updates (UnfoldCMS). Das Update war hier nicht die Lösung, sondern der Übertragungsweg.
WordPress nutzen doch fast alle. Kann es dann so unsicher sein?
Die Verbreitung ist genau das Problem. WordPress betreibt 41,5 % aller Websites (Quelle: W3Techs, Juli 2026) und ist damit die größte zusammenhängende Angriffsfläche im Netz.
Angreifer schreiben einen Exploit einmal und wenden ihn millionenfach an. Deine Popularität arbeitet gegen dich. (Quelle: Swif)
Liegt das nicht eher an schludrigen Betreibern als am System?
Nein, das lässt sich sauber trennen. Der Kern ist solide: 2025 nur sechs gemeldete Core-Schwachstellen (Quelle: Patchstack). Trotzdem gingen 95 % der Einbruchsvektoren über Plugins (UnfoldCMS). Das Risiko ist strukturell im Erweiterungsmodell eingebaut, nicht in der Sorgfalt des Betreibers. (Quelle: TechTide Solutions)
Ich habe nur eine Handvoll Plugins — bin ich damit auf der sicheren Seite?
Jedes einzelne genügt. Eine durchschnittliche Site läuft zwar mit 30+ Plugins, jedes mit vollem Datei- und Datenbankzugriff (UnfoldCMS). Aber auch wenige reichen, wenn eines davon getroffen wird. Zur Größenordnung: 2026 kommen im Schnitt 36 neue Plugin-Schwachstellen pro Tag dazu, fast die Hälfte ohne jede Anmeldung ausnutzbar (Quelle: UnfoldCMS).
Wenn eine Lücke bekannt wird, habe ich doch Zeit zu reagieren?
Praktisch nicht. Der gewichtete Median von öffentlicher Bekanntgabe bis zur Massen-Ausnutzung liegt bei fünf Stunden (Patchstack). Dieses Fenster gewinnst du manuell nicht — und automatisch, wie oben gesehen, auch nicht zuverlässig. (Quelle: Swif)
Der Plugin-Entwickler bringt doch sicher schnell einen Fix?
Oft eben nicht. Rund ein Viertel aller Schwachstellen ist einen Monat nach Bekanntgabe noch ungepatcht (UnfoldCMS). Bei inaktiven oder eingestellten Plugins gibt es schlicht nie einen Fix — dann bleibt nur Deinstallieren oder Riskieren.
Ist der WordPress-Kern selbst nicht unantastbar?
Auch das nicht. Die wp2shell-Kette (CVE-2026-63030 + CVE-2026-60137) war eine Pre-Auth-Übernahme, die eine blanke WordPress-Installation ganz ohne Plugins betraf mit bereits kursierendem Exploit-Code, gepatcht per Notfall-Update am 17. Juli 2026 (NVD/WPScan). Solche Ausnahmen gibt es, und sie treffen dann wirklich jeden. (Quelle: SQ Magazine)
Wie löst eure Migration das Problem denn grundsätzlich?
Indem sie die Ursache entfernt statt Symptome zu bekämpfen. Ein dateibasiertes System kommt ohne die zehntausenden Plugins aus, aus denen 91 % aller neuen Schwachstellen stammen (Quelle: Patchstack). Keine Fremdcode-Schicht mit Vollzugriff, keine Auto-Update-Lieferkette, kein Patch-Wettlauf. Du verlässt nicht eine Lücke. Du verlässt die gesamte Risikoklasse. (Quelle: Swif)
Bleiben meine URLs und mein Google-Ranking erhalten?
Ich kann nicht garantieren, dass das WP-Migrations Werkzeug das sofort schafft. Manchmal bedarf es kleiner Korrekturen im Werkzeug selbst.
Bei jeder Migration mit meiner Unterstützung optimiere ich es, so dass das immer besser wird.
Wie lange dauert die Migration?
Das kann in wenigen Minuten durch sein. Die meiste Zeit nimmt die Überprüfung und Nachbearbeitung in Anspruch Bei meinen Webseiten war ich in 3 Stunden bis 4 Tagen zu 8 Stunden jeweils durch. Dabei achtete ich auf Inhalte und Struktur und weniger auf Layout, ganz getreu der 80/20 Regel
Ohje, so viele Quellen und alle in Englisch
Ich verstehe deinen Frust. Nur die Thematik wird eben genau dort am besten besprochen. Dabei hielt ich mich noch zurück und bezog mich auf wenige dafür hoch vertrauenswürdige Quellen. Wenn dich Englisch stört, dann nutze den Google Translator und lies es auf Deutsch. Beachte dabei, dass manche Übersetzung der Google Translator KI nicht immer sauber ist.
Zusammenfassung: Das benötigst du
Beginnen wir mit der WordPress-Seite: Diese sollte sauber laufen als Vorlage für die Nachbearbeitung.
Eine frische Vollsicherung mit dem Plugin BackWPup, da meine Migration darauf aufbaut.
Mein 4digEt System. Mindestens 4digEt Starter, besser auch die 4digEt Flatrate dazu.
Das 4digEt WP-Migrationswerkzeug und idealerweise meine Dienstleistung 4digEt WP-Migration klein, mittel oder groß je nach dem Umfang der WordPress Website